Einfaches Prinzip - bei der
CSS-Angabe
font-family
drei oder mehr Schriftarten
angeben, wobei...
die 1.Angabe die gewünschte Schriftart ist,...
die 2.Angabe ist eine sehr ähnliche, aber noch weitverbreitete
Schriftart...
und zuletzt
eine
generische Schriftfamilie (korrigiert nach Hinweis von
Ingo)
Beispielzeile in der CSS-Datei
font-family:Arial, Verdana,
sans-serif;
Infos zu
font-family
>>
http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/schrift.htm#font_family
Auszug:
Folgende generische
Schriftfamilien sind fest vordefiniert - diese Angaben können Sie also
neben Schriftartnamen benutzen:
serif
= eine Schriftart mit Serifen,
sans-serif
= eine Schriftart ohne Serifen,
cursive = eine
Schriftart für Schreibschrift,
fantasy = eine
Schriftart für ungewöhnliche Schrift,
monospace = eine
Schriftart mit dicktengleichen
Zeichen.
Es
empfiehlt sich, solche generische Schriftarten als letzte Angabe einer
Wertzuweisung an font-family zu notieren...
Um der Schrift mehr grafische
Effekte zu verleihen muss es keine Grafik sein, einfach mal mit fett
und/oder kursiv sowie Grösse und Farbe versuchen.
Beispiel
Herzlich Willkommen
(Schriftart
Georgia, fett, kursiv, farbig,
verschiedene Schriftgrösse)
1) Texte in Grafiken im
Alt-Attribut angeben, siehe
Auszug
von SELFHTML:
Das Attribut alt ist
Pflichtangabe für jede Grafikeinbindung. Geben Sie darin einen
Alternativtext an für den Fall, dass die Grafik nicht angezeigt werden
kann. Das sollte bei rein illustrierenden Schmuckgrafiken in der Form
alt="" geschehen, um die Grafik als inhaltslos zu kennzeichnen.
Vermeiden Sie es in solchen Fällen, die alt-Attribute von Grafiken mit
unsinnigen Inhalten wie "spacer.gif" o.ä. zu befüllen.
...
Grafiken,
welche Text enthalten, sollten beispielsweise als
Alternativtext auf jeden Fall diesen Text erhalten.
2) Bei Headergrafiken wird der Text oft als H1-Tag (wichtig für
Suchmaschinen)
in den Quelltext gesetzt und für Besucher mit der CSS-Angabe
display:none ausgeblendet, siehe