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FAQS zu HP&Co.
Shop-Infos - erste Infos für eigene Shops
(Zuletzt bearbeitet im Februar 2013)

Inhalte:
  • Verschiedene Shopmöglichkeiten (Partnerprogramm, Dropshipping, Fullfilment, eBay oder normaler Shop)
  • Tipps zur Shopgestaltung
  • Gütesiegel / Kundenbewertungen
  • Warenwirtschaftssysteme
  • Eine Übersicht der Shopmöglichkeiten (kostenlose Shopanbieter, PHP-Scripte und Mietshops)
  • Die "Goldenen Regeln der Betriebswirtschaft" beachten
  • Die "zehn Gebote" für Online-Händler
  • Existenzgründung
  • Steuerberater und/oder Jurist?
  • MWSt.-Angabe und Kleinunternehmerregelung
  • Internationaler Shop
  • Verkauf des Shops
  • Infos für Shopbetreiber (Weitere Links)

Verschiedene Shopmöglichkeiten:

Partnerprogramm-Shops

Vorteil: sehr einfach
Nachteil: Keinen (kaum) Einfluss auf die Angebotsgestaltung / grosse Abmahngefahr* wenn der Anbieter gesetzliche Vorschriften ignoriert

Es muss gar kein "eigener" Shop mit Einkauf, Lagerhaltung, Versand, Rücksendungen und Zahlungsmodalitäten sein, es lassen sich Waren auch aus Partnerprogrammen zusammenstellen. Hierbei gibt es eine Provision aus dem Verkauf. Allerdings muss dabei selber Werbung für den eigenen Shop gemacht werden.

*Siehe Anmahnung / Haftung

Dropshipping

Vorteil: arbeits- und platzintensive Bereiche werden ausgelagert

Hier werden Einkauf, Lagerhaltung und Versand an einen Dienstleister ausgelagert, nur die Shop- und Preisgestaltung sowie Werbung für den Shop liegen in den eigenen Händen.

Ein ausführlicher Gastbeitrag im Blog von Peer Wandiger - auch die Kommentare lesen! - siehe

http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/11/23/online-shops/online-handel-per-dropshipping/

Fullfilment

Vorteil: arbeits- und platzintensive Teilbereiche oder alles wird ausgelagert

Hier werden nicht nur Einkauf, Lagerhaltung und Versand an einen Dienstleister ausgelagert, sondern auch Zahlungsabwicklung, Retouren-Management, Support u.ä.

Einen mehrseitigen Artikel dazu unter

http://t3n.de/news/logistik-fulfillment-ultimative-e-commerce-ubersicht-286134/

ebay

Vorteil: teuere Werbung in der Startphase sparen

Hier entfällt die aufwändige und teuere Werbung, da man gleich tausende möglicher Kunden hat.

Nach einem Jahr sollte klar sein, ob einem das Verkaufen übers Internet liegt und ob die ganzen kaufmännischen, juristische und steuerrechtlichen Problemen lösbar sind. Auch wird ersichtlich was unterm Strich übrig bleibt oder ob durch rechtliche Streitigkeiten, Abmahnungen und ähnliches, die durch Missachtung der Gesetze entstehen, am Ende des Jahres rote Zahlen geschrieben werden.

Wenn es bei eBay gut läuft, dann evtl. einen eigenen Shop als 2.Standbein nebenher aufbauen. Für den Shop dann auf Rechnungen und Mails werben, die den eigenen eBay-Kunden geschickt werden, so ergibt sich Kundengewinnung ohne teuere Werbung. Diesen Weg gehen viele Shopbetreiber.

Siehe auch >> ebay - Infos speziell für Verkäufer

Normaler Shop

Hier wird alles, vom Einkauf über Lagerung bis zum Versand und den Zahlungsmodalitäten selber gemacht. Dieses sollte eher die Ausnahme sein, besser Aufgaben (soweit möglich und sinnvoll) auslagern und die Zeit in Verbesserungen und Kundenneugewinnung investieren bzw. auch mal an die eigene Erholung, Partner und Kinder denken.


Tipps zur Shopgestaltung

A) Verkaufsstarke Produkttexte: Darauf sollten Sie achten!



Gütesiegel / Kundenbewertungen

A) Gütesiegelportal der Initiative D21 -  http://www.internet-guetesiegel.de/ (empfehlenswerte Siegel)

B) Braucht Ihr Shop ein Online-Gütesiegel und was kann von "Google Trusted Store" erwartet werden?


C) Internet World Business vergleicht Gütesiegel für Online-Shops


D) Können sich Händler gegen negative Kundenbewertungen wehren?


Anmerkungen:

Gütesiegel aus der 2. und 3. Reihe (auf Namensnennung wird verzichtet) sind aus Shopsicht weniger empfehlenwert.

Ob sich ein Gütesiegel überhaupt lohnt und welches, das kommt auch auf die Zielgruppe an. Ist das Gütesiegel den Käufern bekannt und schafft ein zusätzliches Vertrauen, das sich in mehr Umsatz bzw. weniger Kaufabbrüchen ausdrückt, dann lohnt es sich. Allgemein gültige Aussagen lassen sich keine machen, da es auch Shopbetreiber gibt, die damit nur Geld verbrannt haben.

Für die Kunden ist ein Gütesiegel nicht unbedingt ein Schutz, da (zumindest bei einigen Gütesiegeln) die Shops und/oder der Gütesiegelanbieter negative Bewertungen löschen (können) oder schriftliche Beschwerden über Shops ignoriert werden und der Shop sein Gütesiegel behält.

(Diese Anmerkungen beziehen sich auf Erfahrungen von Forenusern und geben deren Meinungen zusammenfassend wieder.)


Warenwirtschaftssysteme

Liste mit Warenwirtschaft-Software ( WAWI) - es sind auch Kostenlose dabei

http://www.wtm-online.de/beratung-tipps/online-shops/273-warenwirtschaft-shops.html

Eine Übersicht der Shopmöglichkeiten

http://www.meine-erste-homepage.de/shop.php (von kostenlosen Shopanbietern über PHP-Scripte bis zu Mietshops)

Die "Goldenen Regeln der Betriebswirtschaft" beachten


Die "zehn Gebote" für Online-Händler



Existenzgründung

Auszug:

Das BMWi-Existenzgründungsportal

Jede Existenzgründung ist eine Herausforderung und erfordert Mut, Ausdauer, Wissen und das richtige Gespür, um unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Im Laufe Ihrer Gründungsvorbereitungen müssen Sie daher jede Menge Fragen beantworten, Informationen recherchieren und Aufgaben bewältigen.
...
Und weil eine Existenzgründung keine Kleinigkeit ist, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das BMWi-Existenzgründungsportal ... ins Leben gerufen. Es versteht sich als bundesweite und zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen.

www.existenzgruenderinnen.de bzw. www.existenzgruender.de

Steuerberater und/oder Jurist?

A) Rechts- und Steuerberatung, Musterverträge, Forum und Blog

http://www.luebeckonline.com/

B) Worauf Sie bei der Wahl Ihres Steuerberaters achten sollten

http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/12/07/selbstaendig/worauf-sie-bei-der-wahl-ihres-steuerberaters-achten-sollten/

Anmerkung: Wobei heutzutage ein guter Jurist bei Internetgeschäften fast wichtiger ist, damit die Kosten für die hoffentlich seltenen Abmahnungen noch aus der Portokasse beglichen werden können und der Steuerberater am Jahresende, falls der Shop dieses noch erlebt, überhaupt einen sinnvollen (gewinnausweisenden) Job machen kann. Auch bei eBay sollte man mit juristischen Dingen etwas vertraut sein, sonst sind hier für Profiseller (und manche privaten Verkäufer) die Rolläden schneller unten als sie hochgezogen wurden.

MWSt.-Angabe und Kleinunternehmerregelung

A) http://blog.epages.com/de/wie-kann-ich-meinen-shop-als-kleinunternehmer-betreiben/

Auszug

Preisdarstellung und Preisangabenverordnung (PAngV)

Normalerweise steht am Produktpreis folgender Text: “inkl. Mwst., zzgl. Versand”. ...

Dieses “inkl. Mwst.” muss in jedem Fall geändert werden, weil das FA die Umsatzsteuer sonst nachträglich doch erheben kann.

B) http://www.it-recht-kanzlei.de/kleinunternehmer-mehrwertsteuer-umsatzsteuer.html

Auszug

Umsatzsteuergesetz (UStG) versus Preisangabenverordnung (PAngV)

Kleinunternehmer, die keine Umsatzsteuer erheben, dürfen
  • diese folglich auch nicht vom Käufer verlangen.
  • diese auch nicht auf ihren Rechnungen ausweisen.
  • ihre Preise im Internet nicht mit dem Hinweis kennzeichnen, dass die Umsatzsteuer mit enthalten sei.

Internationaler Shop

http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/10/27/strafe-impressum-frankreich/

Auszug:

75.000 Euro Strafe für ein fehlerhaftes Impressum in Frankreich
27.10.2011
...
Fazit
Der internationale Online-Handel ist kompliziert, da man sich als Händler nach unterschiedlichen Rechtsordnungen richten muss. Zwar wird die Verbraucherrechterichtlinie hier in Zukunft etwas Abhilfe verschaffen, aber die Impressumspflichten werden von dieser Richtlinie nicht vereinheitlicht. Auch die unterschiedlichen Sanktionssysteme der Mitgliedstaaten können durch europäisches Recht nicht angeglichen werden.

http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/01/27/lesetipp-e-book-zum-schweizer-recht-zum-kostenlosen-download/

Auszug:

Lesetipp: E-Book zum Schweizer Recht zum kostenlosen Download

Ein muss für jeden Händler, der auch in die Schweiz liefert.

E-Book 2011
Alle im Jahr 2011 erschienenen Beiträge wurden jetzt in einem PDF zusammengestellt, welches zum kostenlosen Download bereit steht.

E-Book 2010
Außerdem können Sie auch noch alle Beiträge aus dem Jahr 2010 als E-Book hier herunterladen.


Verkauf des Shops

Wer seinen Shop verkaufen will - warum auch immer - steht vor der Frage: Was ist mein Shop wert? - mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Beitrag

http://www.shopanbieter.de/news/archives/1857-wert-des-eigenen-onlineshops-berechnen.html

Auszug:
...was letztlich zählt sind die Zahlen. Und hier bietet Dr. Barthel`s Unternehmenswertrechner kostenlos eine Online-Unternehmensbewertung auf der Basis von 30 Verfahren wie DCF, Multiples, KGV, APV, WACC, CAPM, EBIT (Freeware).

Auch wenn der Wert bekannt ist, so besteht das Problem darin einen Käufer zu finden, der diesen Preis bezahlen will und kann.

Infos für Shopbetreiber

Websites des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie)


Anstalt des öffentlichen Rechts

http://www.kfw.de/ (Förderbank im Eigentum von Bund und Ländern)

Wikipedia


Wordpress


Social Media

http://allfacebook.de/

http://www.ecc-handel.de/social_media_im_handel_eo_leitfaden_fuer_kleine.php (Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen, PDF 13,3 MB, kostenlos)

Diverse Seiten / Blogs zum Thema "eCommerce"


Bücher



Siehe auch



Anleitung (C) 2007 - 2013 Daniel Wurst - http://www.homepage-faqs.de