Habe vor einiger Zeit (2005)
HTML-Reduzierer getestet, da werden
überflüssige Leerzeichen entfernt, an einigen Stellen
der Code etwas geändert und damit Platz gespart, leider machen
Einige
auch zuviel, so daß mache Dinge (Javascript-Spielereien
u.ä.) nicht mehr laufen. Auch wird der Code meist gequetscht, wer
dann keine Kopie von vor der Optimierung hat, sieht alt aus, wenn er
die Datei in einem Texteditor öffnet. HTML-Reduzierer sind
heuzutage weitgehend überflüssig und viele Anbieterseiten auch nicht
mehr erreichbar.
Besser mit
CSS-Layouts
beschäftigen, damit wird der Code schlanker und
übersichtlicher.
Html-Code
validieren (prüfen), ob W3C
konform
ist, siehe >>
http://www.validome.org/lang/ge
Auch in Zeiten
von DSL die Webseite in Bezug auf
Dateigröße optimieren, da Google die Ladezeit mitbewertet, aber
nicht so sehr den Code, sondern mehr die
Grafiken und was sonst noch auf den Seiten zu finden ist.
Das
BMP-Format
sollte tabu sein
und auch die Unsitte, große Fotos aus der Digicam auf die
Homepage setzen und nur mit der Maus oder den Width- und Height-Angaben
zu verkleinern. Hier besser mit einem Grafikprogramm das Bild auf den
benötigte Größe bringen und mit der Qualitäts-
oder
Komprimiereinstellung experimentieren, um einen guten Kompromiß
zwischen Qualität und Dateigröße zu finden.
Ich verwende für meine Digi-Fotos
IrfanView (kostenlos für privat)
und die Einstellung
Qualität=70,
das ergibt noch eine gute Qualität bei geringer Dateigröße, evtl.
Qualität=85 verwenden für eine höhere Bildqualität bei akzeptabler
Dateigröße.
Bei Headergrafiken mit Farbverlauf, wenn auch Text drauf steht,
verwende ich das JPG-Format (wegen dem Farbverlauf) und stelle
Qualität=94 ein, damit der Text ohne Artefakte und Farbsäume
bleibt.